Bio

Mr Jones erhielt für seine Songs das Prädikat des „einzigen authentischen amerikanischen Singer/Songwriters im deutschen Sprachraum“. Presse und Rundfunk loben seine „Musik, die sich keinen Trends anpasst, sondern unverfälscht und ehrlich ist“. Sein Pseudonym ist aus einem Bob Dylan Song entlehnt, und bei den Auftritten des in Bayern geborenen Künstlers findet sich in den Ansagen der Humor eines Fredl Fesl ebenso, wie die Philosophie eines Hermann Hesse. Mr Jones ist ein Paradox: der Beweis dafür, dass man auch gegen alle Regeln des Mainstream für eine stetig wachsende Fangemeinde erfolgreich Musik machen kann.

Wer sein hervorragendes Album ‚Waitin‘ For Me‘ hört, der wird vergeblich nach einer musikalischen Schublade suchen, in die er das Werk einordnen kann. Die intensiven, mit Gitarre und einer sehr kräftigen, wandlungsfähigen Stimme vorgetragenen Songs faszinieren jeden Zuhörer. Anklänge an die klassische amerikanische Folk Musik und dann wieder die unverkennbare Nachbarschaft zur topaktuellen Singer/Songwriterszene lassen den Liedermacher zu seinem ganz individuellen Stil finden. So sind bei Mr Jones nicht nur die gut aufgehoben, die schon CDs von Townes Van Zandt haben. Auch wer die nachdenkliche Seite von Bruce Springsteen und die Live-Energie der Avett Brothers schätzt, kommt bei Mr Jones voll auf seine Kosten.

Sein besonderes Gespür für das Americana-Genre zeigt sich auch bei den beiden folgenden Alben ‚I thought I was already there‘ und ‚the basement files‘. Den Coverversionen seiner Vorbilder und Freunde drückt er seinen eigenen Stempel auf, lässt ihnen aber auch genau den Reiz, den sie auf ihn hatten als er sie für die Aufnahmen auswählte.

Die CDs von Mr Jones erhielten zahlreiche ausgezeichnete Besprechungen in Fachmagazinen. „Ein herzerwärmendes Album mit Songs über Liebe und Vergänglichkeit, Geschichten über die Vergeblichkeit des eigenen Tuns und die Suche nach Harmonie“ wie z.B. das Folker! Magazin meint. Für die Aufnahmen zu ‚Waitin‘ For Me‘ in Houston in Texas 2002 fanden sich mit James Gilmer (Percussion), Mike Sumler (Klavier, Orgel und Akkordeon), Susan Lindfors (Harmoniegesang) und Eric Taylor (Bass, Gitarre und Harmoniegesang) die herausragenden Musiker der dortigen Akustikszene im Studio ein. Die folgenden Aufnahmen zu ‚I thought I was already there‘ und ‚the basement files‘ fanden wieder in seiner Heimat statt. Mit dem Multiinstrumentalisten Robert Hasleder (Mandoline, Mandola, Dobro, Weissenborn, Gitarre, Bass, Akkordeon und Harmoniegesang) und Karin Bichlmeier (Harmoniegesang) kann er dabei auf langjährige Weggefährten zurückgreifen und die Produktionen sind qualitativ auf Augenhöhe mit den Großen der Zunft.

Mr Jones tourt regelmäßig durch renommierte Clubs in Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien, Holland, England, Schottland und Irland. Airplay auf Radiostationen weltweit brachte ihm durchweg hervorragende Kritiken ein.

Mr Jones hat bisher u.a. in folgenden Locations gespielt:

Amerikahaus, München, Deutschland
Anderson Fair, Houston, Texas, USA
Cactus Café, Austin, Texas, USA
Café de Amer, Amen, Holland
E-Werk, Erlangen, Deutschland
Hotel du Nord, Paris, Frankreich
Mc Gonigel’s Mucky Duck, Houston, Texas, USA
N9 Villa, Eeklo, Belgien
Paradiso, Amsterdam, Holland
Radio Café, Nashville, Tennessee, USA
Steinenhaus, Solingen, Deutschland
The Borderline, London, England
The Mercat, Edinburgh, Schottland
Toogenblik, Brüssel, Belgien
Wymeswold Memorial Hall, Leicester, England

Mr Jones hat bisher u.a. folgende Live Radio-Shows gespielt:

Country Eastern West – JRRI Radio, Waterford, Irland
Folk und Country Corner – Radio ISW, Burgkirchen, Deutschland
Random Roots – Radio KEOS, Bryan/College Station, Texas, USA
Radio Rijnwoude, Hazerswoude-Rijndijk, Holland

Mr Jones hat u.a. auf der Bühne gestanden mit:

Denice Franke
Ray Wylie Hubbard
Ian Matthews
Markus Rill
Eric Taylor

Mr Jones war u.a. Support für:

Chuck Brodsky
Julian Dawson
EAV
Dick Gaughan
Andy Irvine
James Keelaghan
Plainsong
Suzy Ragsdale
Darrell Scott
Louise Taylor
Weiherer